
Am kommenden Sonntag, also in der Nacht zum Montag, werde ich mir selbstverständlich die 82. Verleihung der Academy Awards ansehen. Das hat viele Gründe. Ich muss Montags nicht arbeiten, kann also bis in die Puppen ausschlafen. Und natürlich möchte ich Christoph Waltz auf dem Höhepunkt seiner Karriere live erleben.
Ähnlich wie hier und hier, möchte auch ich eine Vermutung über die Gewinner abgeben. Vermutungen über die tatsächlichen Gewinner, nicht wem ich es gönne und wünsche. Mit dieser Prognose werde ich dann auch ganz sicher den 250€-Amazongutschein von Gutschein-Codes gewinnen. Wer da mit »seinen Preisträgern« am Sonntag richtig liegt, der kann gewinnen.
Bester Film: Avatar
Beste Regie: Kathryn Bigelow (The Hurt Locker)
Bester Hauptdarsteller: Jeff Bridges (Crazy Heart)
Beste Hauptdarstellerin: Carey Mulligan (An Education)
Bester Nebendarsteller: Christoph Waltz (Inglourious Basterds)
Beste Nebendarstellerin: Mo’Nique (Prescious)
Bestes Originaldrehbuch: Inglourious Basterds (Quentin Tarantino)
Bestes adaptiertes Drehbuch: Up in the Air (Jason Reitman und Sheldon Turner)
Bester Animationsfilm: Up
Bester fremdsprachiger Film: Das weiße Band (Deutschland)
Bestes Szenenbild: Avatar
Beste Kamera: Avatar
Bester Schnitt: Avatar
Beste visuelle Effekte: Avatar
Bester Filmsong: Ryan Bingham – The Weary Kind (Crazy Heart)
That’s it. Ich wünsche, dass Avatar doch halbwegs leer ausgeht. Finde immer noch, dass der Film bis auf die visuellen Effekte nichts zu bieten hat. »Bester Hauptdarsteller« und »Bester Nebendarsteller« sind für mich schon so gut wie durch. Und das beste Drehbuch sollte wirklich von Quentin gekommen sein.
Dieser Christoph Waltz Hype ist schon ziemlich berechtigt.
:-)
[...] lag ich mit meiner Prognose doch weit entfernt von den tatsächlichen Ergebnissen der Oscarverleihung. Hier der [...]